Sparkasse Kufstein startete Kooperation mit der Stadtgalerie Dia:log Kufstein

Der Vorstand des Vereins Stadtgalerie DIA:LOG: präsentierte sein umfangreiches Jahrespro-gramm und die neue Partnerschaft mit der Sparkasse Kufstein, vertreten durch Vorstandsdirektor Otto Dialer. Foto: Sparkasse Kufstein

Anlässlich der Vorstellung des Jahresprogramms 2026 besiegelten die Stadtgalerie DIA:LOG Kufstein und die Sparkasse Kufstein ihre mit Jahresbeginn gestartete Partnerschaft. „Die Sparkasse Kufstein freut sich, künftig auch Kufsteins Künstler:innenverein  als Hauptsponsor zu begleiten und das engagierte Ausstellungsprogramm des Vereins unterstützen zu können“, so Vorstandsdirektor Otto Dialer bei der Pressekonferenz am 11. März in den Ausstellungsräumen der Stadtgalerie. Der Verein ist in der Festungsstadt eine bedeutende Säule für die zeitgenössische Kunst, getragen vom ehrenamtlichen Engagement des gesamten Teams.

Nach der Kooperation mit den Kunstvereinen Polylog und ARTirol, beide in Wörgl, ist die Kooperation mit der Stadtgalerie DIA:LOG Kufstein ein weiterer wichtiger Schritt – und zugleich eine ideale Ergänzung zu den eigenen Ausstellungen der Sparkasse in der Hauptanstalt am Oberen Stadtplatz. Vorstandsdirektor Otto Dialer betont: „Kunst verbindet Menschen und fördert Kreativität. Der Name DIA:LOG steht sinnbildlich für die Werte, die die Sparkasse unterstützt: Begegnung, Austausch und kulturelle Teilhabe.“

Highlights für 2026:
Den Auftakt des neuen Ausstellungsjahres bildet am 13. März die Vernissage „SISTERHOOD“ der Zwillingsschwestern Christine Mich und Germana Reindl, beide selbst im Vorstand der Galerie aktiv. Ihre Werke widmen sich persönlichen Lebensgeschichten und starken Frauenthemen – ein aktueller Bezug zum Weltfrauentag ist dabei bewusst gesetzt.

Die Galerie präsentiert jährlich rund acht abwechslungsreiche Ausstellungen mit internationalen und regionalen Künstlerinnen und Künstlern und pflegt eine intensive Vernetzung, unter anderem mit der Galerie Notburga oder einer Galerie aus Wels, die im November eine gemeinsame Präsentation gestaltet. Auch Performances im öffentlichen Raum und internationale Beiträge – heuer unter anderem von vier chilenischen Kunstschaffenden – bereichern das Programm.